Stadtlauf Nürnberg

Toll, aufstehen um halb sechs, ins Auto, Sohn abholen und nach Nürnberg
Mutter und Sohn wollen am Stadtlauf teilnehmen. Schon auf der Autobahn schüttet es wie aus Eimern. Angekommen holen die Beiden ihre Startunterlagen, immer noch im Regen. Jetzt gibt’s erstmal einen Kaffee in der Innenstadt (wenn sie auch in der fränkischen Bäckerei keine Quarktaschen kennen!) und Frühstück. Pünktlich um Zehn startet die aufgeregte Mutter und los geht’s unter Bongotrommeln auf die 6 km Strecke.
Markus und ich feuern an als sie lachend an uns vorbeiläuft. Der Regen hat sich inzwischen verdrückt. Super Laufwetter. Kurz vor dem Ziel sehen wir sie, immer noch lachend, unter einer Brücke und kurz darauf im Ziel. Eineinhalb Stunden Später geht Sohn Markus seine 10 km an. Selbstverständlich auch mit unseren Anfeuerungen. Auch er kommt winkend unter der Brücke vorbei und dann lachend im Ziel an.
Beide sind mit ihren Leistungen mehr als zufrieden und hatten sichtlich Spaß.
Anmerkungen des Vaters: Am nächsten Tag war bei beiden kein Muskelkater zu spüren -wäre also schon schneller gegangen-
Ich hatte aber vom Zuschauen auch keine Beschwerden, alles Trainingssache.

Leonhardstein im Kreis

Eine tolle Runde nach Feierabend! Um 15:00 gschmeidig ins Auto, um 16:00 in Kreuth und um 17:00 bei bestem Wetter auf dem Gipfel! Für den Neon-Gelben war es der Einstieg ins ‚Speed-Hiken‘, wie es auf neudeutsch heißt. Der Aufstieg auf den Leonhardstein bietet wirklich alles, was der Läufer sucht, Laufpassagen, Gehpassagen, Gras und Stein, gut Laufbares und technische Teile. Klasse! Und der Gipfelblick belohnt jegliche Mühe, insbesondere als der pfeifende Atmen des Neon-Gelben in Normalatmung – nach einer kurzen Periode des Schnappatmung – übergegangen ist und besinnliche Ruhe einkehrt. Der Abstieg vom Gipfel erfordert für nicht-Gemsen etwas Konzentration, erfreulicherweise wurde auf die Nicht-Gemse unten gewartet, danach geht es locker über Forstwege ab. Unten sind wir noch mit einem Mega-Hammer-Monster-Blick mit Sonnenuntergang auf den Berg belohnt worden, und auch der Himmel konnte seine Inkontinenz bis wir im Auto saßen beherrschen. Ein Traumlauf, wir könnten es gleich wieder tun! Danke, Markus!

Hirschbergrunde mit und ohne Rad

Sche wars, frisch wars, guad wars!
Bei schönem Wetter in der Früh treffen mein Sohn und ich den Martin vor der Wallbergbahn.
Wir wollen fahren er laufen, um den Hirschberg.
Erst gings noch recht griabig am Tegernsee entlang aber dann bei Wiessee stetig bergauf.
Zwischen drinn wars scho a bissl plagen aber noch ganz gut. An der Schwarzentenn Alm nach kurzer Rast und Windschutz anziehen gings schnell wieder ins Weissachtal. Markus nahm den Fußweg wir den Forstweg. Unten am Bach liefs für uns Biker recht relaxt bis zum Auto, aber Markus meisterte entspannt laufend auch diesen Teil.
Es war für mich ein schöner Ausflug mit zwei fast erwachsene Buama.
Video zur Tour: Hirschbergrunde

Heiter bis wolkig

Erst gut dann schlecht. So war das Wetter angesagt. Erst laufen dann im Auto. So war der Plan bei dem Wetter. Ging leider nicht ganz auf. Also der erste Teil mit an Schliersee fahren und von da mit der BOB um neun Uhr nach Lenggries rüber ging auf. Loslaufen bei sonnigen Wetter Richtung Schliersee auch. Nur dann ab der Ankunft am Tegernsee ist das Wetter dann doch zu früh für uns gekippt. Uns, heiß ich und der Papa. Ich mit Laufschuhen, Papa mit dem MTB. Kurzerhand sind wir dann von Bad Wiessee nach Gmund vorgelaufen und von da wieder mit der BOB zurück zum Auto. Sicherlich die richtige Entscheidung, denn selbst auf dem Weg nach Gmund sind wir pitsch patsch nass geworden. Am Ende standen 25,8 km mit 837 Höhenmeter auf der Uhr in einem 5:28min/km Schnitt. Trotz der nicht so gelaufenen Tour wie geplant ein super Tag mit toller Begleitung.
Video zur Tour: Heiter bis solkig

Fockenstein bei Regen

Angesagt war der schönste Tag der Woche, auch wettermäßig!
Also gings bei Nieselregen los. Ziel der Fockenstein.
Graue Wolken aber mit viel Schwung, allen voran die Kleinste –Annika- stiefelten wir bergauf. Wir heißt ganz alt, alt, jung und ganz jung. Nach der Aueralm entschlossen wir uns uns zu trennen. Annika stapfte mit uns tapfer zurück zur Aueralm um Brotzeit zu machen während Markus mit Lukas noch den Gipfel machten. Wieder vereint verspeisten wir im Freien, auf dem Gaskocher heiß gemachte Weißwürst mit Brezen. Auf dem Rückweg bei viel besserem Wetter erholte sich unsere Kleinste in der Kraxen schlafend. War wie oben schon gesagt der schönste Tag der Woche.
Könn ma wida machn. Text und Video vom Papa/Opa: Fockenstein